Wenn Schüler heute aus der Schule auf den Arbeitsmarkt geschickt werden, ist eine der wichtigsten Voraussetzungen ein guter und sicherer Umgang mit dem PC. Noch vor einigen Jahren war der Einsatz von Lernsoftware in Schulen verpönt, da man der Meinung war, dass die Schüler mit dem PC nur spielen und nicht lernen.
Schon die Kinder in der Grundschule können bestimmte Arten von Lernsoftware am PC nutzen und so selbstständig Lernen. So lernen sie auch den vernünftigen Umgang mit einem Computer und das ein PC wesentlich mehr bietet als Spiele, Filme oder Ablenkung. Es gibt wohl kaum eine Familie, die zu Hause keinen PC besitzt und oftmals sehen bereits Klein- und Kindergartenkinder wie ihre Eltern sich damit beschäftigen. So werden bereits die Allerkleinsten mit dem PC vertraut gemacht.
Zunächst einmal sollte man sich klar machen, dass die Lernsoftware keinen Lehrerersatz darstellt, sondern die Lehrer in ihrer Lehrtätigkeit unterstützt. Nachdem der Lehrer die Schüler mit der Software vertraut gemacht hat, können diese zwar, je nach Alter, selbstständig damit arbeiten, der Lehrer ist hierbei allerdings jederzeit präsent, um zu helfen und zu unterstützen.
Im Gegensatz zu dem klassischen Buch bietet der PC mit seiner Lernsoftware wesentlich mehr Möglichkeiten. So können mit dem PC z.B. Tabellen oder Legenden zu einem bestimmten Thema erstellt werden, was den oftmals faden Lehrstoff aufpeppt und den Schülern zeigt, das Lernen auch Spaß machen kann. Dadurch werden die Schüler motiviert und wollen aus eigenen, freien Stücken heraus mehr und mehr zu dem besprochenen Thema erfahren.
